Wir befinden uns am Anfang des 21.Jahrhunderts, einer Epoche in der brotlose Kunst im Stile des “Politischen Expertismus” für den gediegenen Kunst- und Kulturliebhaber tiefgefrorene Leckerbissen vorrätig hält. Die Werke der politischen Einfallspinsel werden von einer Farblosigkeit dominiert die man getrost als eisigartig bezeichnen kann, und die als solche in die Kunstgeschichte eingehen werden. Auch wenn die schwarzweiß Malereien unserer epochalen Borstenvirtuosen und Auraisten oftmals aus dem Rahmen fallen, sind Sie an Ausdruckskraft und künstlerischer Schaffenskraft kaum zu übetreffen. Das man damit den Nerv der Freizeitakademiker aus der bildungsfreien Zone trifft, und deren Horizont künstlich erweitert, ist begrüßenswert.
In der Warschauer Werkstatt Poleposition, der Gebrüder Kaczyinsky, malte Westerwelle dieser Tage ein christliches Frauenbild, das den gesamten Freistaat Bayern in helle Aufregung versetzte. Eh, wir sind Papst!In Teilen mundgemalt, manifestiert sich in diesem grenzwertigen Leidbild weiblicher Nächstenliebe die ablehnende Haltung gegen eine female Ikone der Vertriebenen. Mein Liebermann! Westerwelles künstlicherisches “Nein” in diesem Meisterwerk läßt keinen Freiraum für verspielte Alternativen. Gut hinbekommen Hammas. Ohne Gazastreifen! Oder?
Der hessische MP Koch übt sich derweil in der Schauspielkunst. Im Rahmen der italienischen Nächte beim ZDF setzt er “Den rückwärtigen Belusconi” medienwirksam in Szene. Seine Aufführung zeigt wie Politik sich fadenscheiniger Argumente bedient, um durch die Hintertür die deutsche Medienlandschaft zu erobern und deren Freiheit in Frage zu stellen. Politisches Erklärungsnotstandsgebiet wird so zum Kriegsschauplatz. Diese Tragödie in 3 Akten ruft allerdings Kritiker auf den Wagenplan konserviertem Treibens. Brender up, werden Sie zum Journalisten Anhänger. vielleicht lenkt Roland Koch ein, und die böse Achse bricht. Staatsrechtler laufen Sturm und wollen die Uraufführung dieses Trauerspiels mit allen Mitteln verhindern. Recht so! Übrigens unser Vorzeigeitaliener war da etwas cleverer der hat es vom Medienmogul zum Politiker geschafft, für mich der elegantere Weg um kritischen Staatsrechtlern aus dem Weg zu gehen, rechter so!
Die grüne Hamburger Schulsenatorin Götsch wird zu einer festen Größe in der Interpretationskunst. In einem Interview unterstellt Sie einem Teil der 180.000 Unterschreiber gegen die Hamburger Bildungsreform, grundsätzlich gegen alles zu sein was Politik ist und Licht ausmacht. Der Bürger als Staatsfeind Nr 1! Ganz großes Kino. Aber den Vogel schießen die Aktionskünstler aus der Moselmetropole Trier ab. Sie wollen per Order den Auftritt von Wildtieren im Zirkus verbieten. Dabei stellt ihr Brüderle die Wirtschaft klar vor die Umwelt, Wachstum zu Lasten der Natur. Trink, trink Brüderlein trink laß doch die Tiere im Wald, trink trink Brüderlein trink im Wald da sterben Sie bald. Dann doch lieber eine gepflegte Wildtierkäfighaltung, auch wenn die keine Eier legen um die sich die FDP gerne kümmern würde als schnelle Brüterle, so haben unsere Enkel eine reale Chance wilde Tiere zumindest im Käfig zu sehen.
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Roland Koch hat es immerhin vom Politiker zum bundesweit anerkannten Lügner gebracht. Das darf man sogar in Talk-Shows sagen. Oder sollte das eine etwa ein Synonym für das andere sein? Man könnte es meinen.
In Talk Shows darf man viel !
Mit Inhaltsarmer Unterhaltungen kann man Karriere machen und steht oftmals unter Beschuss.
Hinter Roland ist das Volk her, und hinter mir die Politik.Synchronisierende Widersprüche mit dem gemeinsamen Ziel, die Welt ein wenig guter zu machen, beschreiten hier vollig unterschiedliche Wege.
Danke für den Kommentar
Ein Sender, ein Fall, ein Rührer…
http://harley.blog.volksfreund.de/2009/11/30/ein-sender-ein-fall-ein-ruehrer-die-haessliche-fratze-des-anti-demokraten-roland-koch-und-die-causa-brender/