Nominiert ! Christlich demokratische Union Deutschlands

Während grenzdebile Hausfrauen und subkulturinteressierte Kids sich bei den Privaten den Kopf mit zwielichtigen Formaten durchfluten lassen, wartet unsereins, als gutbezahlter Rentner bei N24 , BR Alpha oder Phönix auf die mediale Erleuchtung um der Politikverdrossenheit in diesem Land entgegenzuwirken. Was dann allerdings in dieser Woche bei Phönix zur Ausstrahlung kam, lässt selbst einen demokratieinteressierten Mitsiebziger das Blut in den Adern gefrieren.

Aus Hannover übertrug Phönix die Krönungsfeierlichkeiten unserer lustigen Kanzlerin nebst Auftrittsmarathönchen der konservativen Hofnarretei

Hat man erst einmal eingeschaltet um den christlichen Worthülsenknackern bei Redewendungen und Gesprächsplatitüden zu lauschen, taut man auf und das Blut fängt langsam freudig an zu kochen.Von Zwerchfell-Kontraktionen immer öfter geplagt, vor Lachen auf dem Boden liegend, fühlt man sich nach einem halben Stündchen sogar lachsackartig verfolgt, von diesem tränendrüsenanimierenden Vorweihnachtsmärchen, das dieser Kanzlerwahlverein über Jahre geprobt, auch in 2012 wieder vorzüglich in Szene setzte. Beim christlichen Klatschkomparsen Contest stolperten die Kalauer -von Rednern vorgetragen- nur so durch den hyperdelegierten Raum. Der mehrfach Kindervater Horst versprach der Kanzlerin Gehorsam und erfreute sich an dem kubanischen Wahlergebnis. Homo Ehen werden steuerlich nicht gleich gestellt sondern gleich gelassen. Erika bekennt sich zur FDP und jeder will ein Flexi-Quoten-Foto  mit Julia an der ein oder anderen Seite fürs Familienalbum schießen. Ich könnte schreien vor Glück!

Schöne – Heile – Welt ! Als jung forsch und konservativ wird unsere Weinkönigin beschrieben, aber was Sie inhaltlich will, wissen wahrscheinlich nur wenige. Wozu auch? Hauptsache ist: Der liebe Gott weiß es, mit dessen Werten sich diese Union ja so gerne schmückt und deshalb -so hat man gehört- deutsche Panzer nach den Saudis ins Morgenland verkauft, damit der heilige Krieg dort nicht vor dem heiligen Abend beginnt und der gemeine Islamist -wegen deutscher Rohre- sich vor Ängsten in die Hose pisst.  Mehr Lach- als Sachgeschichten gibt’s übrigens bei CDU TV, dem  Sender für die Quotenfrau:

http://www.youtube.com/watch?v=83tPu-y4rOw

Starkes Deutschland , Chancen für alle. (so tapp auch Du in unsere Falle)

Dieser semilustige Leidspruch des angelikanischen Wahlvereins hat mich dazu bewogen die christlich demokratische Union, ne, besser gesagt, das was davon übrig ist,  in der Kategorie Firmen/Organisation/Gruppen für die Verleihung des Vollpfostens 2012  zur Nominierung vorzuschlagen. Und hier gehts für die gläubigen und ungläubigen Vereinsanhänger zur Stimmabgabe für die Mutter aller Parteien:

http://dievollpfosten2012.wordpress.com/tag/vollpfosten-2012/

Frohe Weihnachten!

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Schluß mit dem K-Gedöns

Was gehen mir diese Sozialromantiker der rosaroten Gerechtigkeitsfront in diesem Tagen auf den Geist. Dieses närrische Dreigestirn wäre im Kölner Karneval besser aufgehoben als im Politizirkus Berlins. Troika hier, Troika da, Troikakakafiderallala! Helau,Alaaf, Kreiau! Als Jeck stelle ich mir schon über etliche Wochen eine K-Frage nach der anderen…

Können Kamele Kokusnüsse kacken?

Können Kakkalaken komischer küssen?

Können konservative Kühe Kanzlerin?

Und meine Antwort ist immer wieder:  

Es interessiert mich nicht! Das ganze K-Gedöns!

Genausowenig wie das sogenannten System Merkel das in den Köpfen einigen konservative Kräfte herumspucken tut, das Merkel und das System. Allein dieser Gedanke, Merkel mit System in Verbindung zu bringen ist eine technische Meisterleistung die den Nobelpreis für unangewandte Anwendungen in Kleinhirnen verdient. Glückwunsch Herr Schlamann. Aber wirft nicht gerade das Kleinhirn, zumindest bei einigen von euch weitere Fragen auf, P-Fragen, Geh-Fragen, Hahaha-Fragen, sogar L-Fragen oder die….

Ganz schön fragwürdig,nicht wahr?

Liebe Politiker, sprecht lieber zu einer alten Frikadelle mit Senf  als  rhetorisches Hack, -recht geschmack- und erfolglos- unters Volk zu bringen. Liebe Vertreter der Presse, berichtet lieber über die anstehende Niederkunft von Renate der Milchkuh die in den nächsten Tagen in einer Wittlicher Unterkunft das Licht der Welt erblicken wird um sich in Zukunft von irgendeinem fragwürdigen Deppen dauerhaft melken zu lassen. So setzte man Zeichen …!…. die keiner Nachfrage würdig wären.

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1000 und ein Saarland

War das nicht wieder ein tolles Wochenende nach Maas im kleinen feinen Saarland. Wenn man mit den Parteien in Demokratie rechnet, sollte man das mit Zahlen tun die der bildungsferne Bürger versteht und nicht mit Zahlen, die der unberechenbare Politiker nach Gusto interpretiert und durch die Medien in die Wohnzimmer der Bürger transportieren lässt. Sind ARD und ZDF bei Wahlen nicht das Parteiprogramm? Und ist  Interpretationsfreiheit nicht eine Säule in Demokratie die der geschwätzige Politiker geschickt nutzt, um das Kartenhaus -der in die Jahre gekommenen Altkleiderauftritt-Parteien- vor dem Einsturz zu bewahren. Ein Schelm wer dabei an Lumpen denkt! Die Nachtwächter unserer Demokratie, also die etablierten Parteien sind allerdings leicht ausrechenbar, auch wenn die berufsbedingt mit der dritten Potenz (ohne Viagra) gerne im dunklen stehen. Ihr Heil nach dem Sandmännchenprinzip medienwirksam in der Nachtarbeit suchend wird gestreut. Streuer die Schlafmützen die Augen öffnen, kann es Sandmann, berechnenderweise, nach 19.00Uhr nur hier in Deutschland geben. Nun liebe Wähler gebt fein acht, außer Streu und ner toten Katze hab ich wie immer nix mitgebracht. Geil ne, Politik ist soooo…. berechnend und immer tierisch gut drauf.

Partei+Landtagswahl=tolles Ergebnis hoch qualifizierte Bewertung.  Ja liebe FDP, Herr Bahr hat im Ergebnis recht wenn er sagt, dass man die 1,2% der Liberalen im Saarland nicht überbewerten sollte. Und das Herrn Rösler nix anfischt ist mathematisch mit einer NULL zu erklären. Politik die mit Nullen und Sprache rechnet, lässt Raum für Ergebnisoffenheit. Von 1000 wahlberechtigten Saarländern haben es gerade mal ca. 600 Bürger geschafft, den Weg zur Urne zu finden. Urnenfinder gehören übrigens rein statitisch, nicht nur im Saarland zu einer aussterbenden Spezies. Viele tragen ihr Kreuz lieber selbst, weil die zahlenmäßige Abgabenlast sie erdrückt.

Ca. 210 von ungefähr 600 haben trotz der Last ihr Kreuz der CDU gegeben, weitere 190  haben ihr Kreuz bei der SPD gemacht, der Rest, 200 Stimmen teilen sich die Kleinvieh macht auch Mist Parteien, wie Linke, Grüne, FDP, Piraten und die Sonstigen, die Sonstigen, denen mehr Wert, als Schätzung eingeräumt wird, wie dem Heer der unberechenbaren Nichtwähler, und bösen Demokratieverweigerern. Der Herr Gauck wird euch schon aufhelfen! Würden aber die ca. 400 Nichtwähler unvergauckelt, beispielsweise mit den Piraten koalieren, könnte der Fluch der Karibik saaraufwärts richtig Landtag schippern um auf Annegrets Insel Oscars Land zu regieren. Aber leider wird da noch nix draus, solange unsere berechnende Kanzlerin eine unberechenbare FDP unterstützt um ziellos einen Plan zu verfolgen den selbst eine SPD nicht hat, um bei der nächsten Bundestagswahl auf die Grünen zu zählen. Ich hoffe ich hab mich da nicht verrechnet. Piraten ahoi, FDP Helau, Wir schippern ins nächste Bundesland zur nächsten ergebnisoffenen Narrenschau!

Und nächste Woche sprechen wir über Herrn Rösler, warum der weniger Profil hat ALS ein alter Hullahupp-Reifen und wie man ohne 1Plus Mitglied zu sein in der FDP wie Phönix aus der Asche steigt um vom Brüderle zum Schwesterle zu werden. Hix, ich beweg mich lieber im Promille Bereich als in Hans Dietrichs Gartenteich, hix, programmatisch bin ich gut aufgestellt, weil aufstellen auf Stellen hält wo demnächst kein Hund mehr bellt…….. in der altertümlichen Parteienwelt!

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Wittlich hat`s…

Wittlich hats, bemerkenswert locker sitzen, unser Geld. Die geringfügig Beschäftigten und zuoft Beachteten im Lach- und halt mal den Ball flach Zentrum, argumentieren sich wegen der Rathausneubauträumerei derzeit um den Verstand. Den Verstand der in Wittlich immer gerne, verspätet zum Einsatz kommt! Den Verstand der verspätet vorgetragen, zu den Problemen führt, die man in Kenntnis, des zu erwartenden Auszugs aus dem Stadthaus 2011, schon 2006, durch politischen Weitblick und kompetente Nachhaltigkeit erkannt haben sollte. Sollte!!!  Mit harmonisch vorgetragenen Verständnislosigkeit kommentiert der Rat, in 2012, nun eine weitere Absage zu den Rathausneubauträumereien, diesmal durch den Landesrechungshof. So funktioniert Bürokratie, Stadtraterei und Parteipolitikzinnober. Nämlich gar nicht! Man kann nur jedem Handwerker und jeder Hausfrau auf den Knien danken, dass deren Arbeit täglich sichtbar, nicht in parteipolitischen Organisationen verschwendet wird, um im Nirwana der CDUSPDFDPFWGGRÜNELINK`s  mit ganz viel BLABLABLA zu verschwinden. Parteipolitik ist die Kunst, um sich als Interessierter künstlich aufregen zu lassen, einfach geil und schön bunt der ganze Quark, Quark, Quark mit Soße!

Keine Angst hier wird keine Chronologie politischer Geisterfahrten von 1985 bis 2012, auf der Suche nach Rathäusern, durch die Wittlicher Innenstadt geschrieben. Sowas tut man sich nicht freiwillig an! Gell liebe Hausfrauen . Nein, es werden Fragen aufgeworfen, wie loses Erdreich, um die einfach im Wittlicher Raum stehen zu lassen, bis ein Radfahrer oder Politiker auf der Strecke bleibt. Bereits Mitte der 80er Jahre hatte der Stadtrat ein Rathaus in der Karrstrasse geplant. Wegen Denkmalschutz-Auflagen wurde das Projekt dann von der SPD Landes-Regierung verworfen. 2006 sollte es so ein neues Rathaus dann doch für 5 Millionen - DM oder Euro?  - in der Karrstrasse geben. Herr Brock hat sogar fraktionsübergreifend sondiert, und war 2006 einer der Kenner des ominösen Auszugtermins 2011 aus dem Stadthaus. Im Oktober 2006 war es dann vollbracht, das Rathaus wird in der Karrstraße gebaut, sogar Herr Bussmer hat sich für diesen Standort stark gemacht. 2006 wurde auch die frühere Absicht das Stadthaus zu kaufen verworfen, die Preisvorstellungen seien doppelt so hoch gewesen als es der Gutachter von Stadt und Stiftung schätzte. Aber genug Vergangenheit bewältigt. Philosophieren wir lieber über Fragen und beschäftigen uns mit nachdenken sprechen.

Wenn man 2006 schon festgestellt hat, was das Stadthaus für ne Bruchbude ist, gutachtenderdings werthälftig, warum hat man damals nicht schon auf eine Mietminderung geklagt?

Wenn man so fest entschlossen war, in der Karrstraße für schlappe 5 Mille zu bauen, warum hat man es nicht getan? Vielleicht wegen der vielen Zuschüsse, die durch nachhaltiges Schröpfen der Steuerzahler zu erwarten waren?

Warum hat man der Zusage eines Politikers geglaubt, und hat den  Bauplatz neben der VG akzeptiert, wenn man als Bürger schon bei der Erhöhung der Atemfrequenz eines Politikers in Zweifel zieht, das schnelleres atmen in gewissen Situation notwendig ist und Zusagen glaubwürdig erscheinen?

Hat sich das Umweltbewusstsein erst in den letzten 5 Jahre bei den Wittlicher Parteien entwickelt, und wenn ja, warum liest man davon schon in Parteiprogrammen vor 2008, und hat dies nicht zur Folge, das die Stadtpolitik nicht nur bei Rathausneubauten  den Dingen immer nur hinterherläuft und Sprache in Wittlich nur für Verwirrung sorgt?

Warum fährt nicht der ganze Stadtrat mal mit dem Herrn Petry 1 politischer Klasse Zug , um zeitnah im Nirgendwo zu verschwinden?

7 Euro sind eine Kennziffer die dem Bürger die Sicherheit gibt, den Parteien nicht einen Cent mehr pro Qm in die Hand zu geben, weil man eben nie weiß, in welchen Kanälen des Stadthauses diese Kohle dann verschwindet. Liebe Räte, warum nehmt ihr das Angebot nicht einfach an?

Aber lassen wir es gut sein. Wer über Jahre hinweg, lustige Reden schwingt, Dinge so nett verpackt das Weihnachten in Wittlich immer nach Ratssitzungen ist, und bei Rathausneubauten eine Kreativität an den Tag gelegt wird, das man glaubt auf einer zeitgenössischen Insel für Wittlicher Kunst zu sein, der hat einen repräsentativen Sitzungssaal verdient, wo auch immer der stehen mag.

Und im August fahren wir mit unserem Dixilandrover vom Riesenrad zum Marktplatz, um vom Thrönchen dem Wittlicher Volk zuzuwinken und anschließend fraktionsübergreifend bei gepflegter Dixilandmusik einen Klostein zu lutschen, der vielleicht Grundstein des neuen Rathauses werden kann, das 2015 am Pichterberg gebaut wird um mit den dort ansässigen Weinbergschnecken zu kooperieren.

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Anders Denker

Man muss nicht Michael heißen um Anders zu denken, oder Marianne, um Rosenberg zu sein. Anders Denker sind Musik in den Gehörgängen der Demokratie. Melodie für Millionen. Mukke die eben auch anders ist, als so ein von Eintönigkeit bestimmter Kommunismus ohne Instrumente. In einer Demokratie ist man Instrument, wird gerupft, gezupft, ja sogar bespielt. TATTATTATTA, Paukenschlagartig hat man die Möglichkeit seinen Diktator selbst zu wählen. Das ist auserwählter Vorteil, gegenüber Anders Denkern in Afghanistan, dem Jemen oder Syrien. Das sind nämlich Orte an denen man als gebildeter Mitteleuropäer anders denkend, Musik interessiert, derzeit keinen Urlaub machen möchte um instrumentalisiert zu werden, weil anders denken nicht unbedingt etwas mit Anders reisen zutun haben muss. Sanktionsopferstätten kann man als Anders Denker, anderswo auf der Welt gefahrloser aufsuchen, um z.b. die Euro Lieder der anderen mitzusingen. Vielleicht in Griechenland? Andererseits, Andersdenker hatten es in der Geschichte schon immer anders schwer, die Kuh vom Eis zu holen, oder muhtig zu muhsizieren. Muhment mal!

Es gab eine Zeit da wurden Andersdenker als Christen verfolgt. Heute werden Andersdenker von Christen verfolgt. Wie z.b. dieser arme Herr Rösler, der offenbar anders tickt. Seit Monaten will der seinen liberalen Freunden irgendwas liefern. Erst liefert er Westerwelle ans Messer, dann liefert er als Vizefuzzi für weniger als 3% der Bevölkerung einen Haufen rhetorischen Müll, bevor er Rettungspakete nach Griechenland mitträgt und ausliefert, um sich zum guten Schluss, mit der vollbusigen Angela von nebenan, bei der Präsidentenkür ein übeles Schamützel zu liefern. Vertrauensbruchberechnend mit der Andersdenkerstirn gegen die Wand laufen verursucht offenbar keine Schmerzen. Aber mal ehrlich, wie gesund ist das denn!

Sich als Andersdenker profilieren zu müssen, heißt in Deutschland integriert zu sein, integriert in einen funktionierenden Politikbetrieb, in dem ein Stall voller Ochsen der Presse jeden Tag aufs Neue, die Andersdenkeranstößlein gibt, die unsere Demokratie zu einer der andersartigsten Demokratien der Welt macht. Welt macht sein aus, ist offenbar nicht nur Merkels Ziel. Durch eine eigene Meinung, die zu haben schon schwer fällt, sein Profil schärfen? Wieviel Freiheit darfs noch sein! Das Profil schärfen durch „apportieren“  (liefern/herbeibringen) gelingt sogar meinem Hofhund Grünwart vom Pichterberg im Vorgarten von Tante Annemarie, ohne, das Stöckchen bringen, besondere Huldigungen an Aschermittwochen nach sich zieht. Wuff. Geistige Tiefflieger zielen mit rhetorischen Angriffen auf den zwerchfelligen Unterbauch der Mitbürger in Beobachtungsfunktion, die derzeit nicht im nahen Osten zum Einsatz kommen. Bei uns fließt kein Blut, bei uns fließen Tränen. Jeder Anschlag aufs Gemüt ein Treffer, klingelingeling, klingeling hier kommt der Bayer, Mann.

Bayern ist ja sone Art Andersdenker Vordenkerland. Praktisch die Vorzeigekopie einer Vorzeigedemokratie. Herr Guttenberg beispielsweise war so anders, das man den immer anders verstanden hat, und alles anders kam als bayerische Anders Denker das gern gesehen hätten. Gutti war also ein Andersdenker der ersten Stunde, vor seiner Copy and Paste Anders Denkerpause. Horst Seehofer unser immermehr Andersdenker, scheint als geschäftsführendes Staatsoberhaupt sämtliche Ziele der Andersdenkerfabrikanten um Herrn Dobrindt aus den Augen zu verlieren. Keine derben Sprüche zum politischen Aschermittwoch, außer: „Wo wir sind ist oben“ Ja klar, da kann man diesen sozialchristlichen  Unterhaltungsminimalisten, auch im Namen vieler Anderer nen guten Flug zu Mond wünschen, dann seits ihr nämlich da wo ihr glaubt hinzugehören. Oben! Ohne Merkel!

Übrigens wer in Wittlich Anders denkt, wird nicht auf den Mond geschossen, sondern fährt aus der Haut, in Richtung Mainz um sich auf oberster Ebene fürs ADD`en zu bedanken. Glaubst mir, ich versteh was vom FB eiern, was vom Anders denken und Freunde adden, und mach mir meinen ganz eigenen Reim drauf:

 Liebe Unruhestifter, wenn Mietminderung auf Rathaus trifft, ist die Stimmung schnell vergift. So oder so, Anders denken macht froh, wenn Freundschaften an Stammtischen greifen, greift  Stadtpolitik  sogar in Wittlich ins Klo. HO HO HO.

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Denk mit – bleib fit

Als  Vorwurfsbeauftragter, macht es einem der politische Klassenfeind in einer Demokratie immer leichter seine Arbeit zu verrichten. Tiefgefrorene Kommunisten spielen sich als neoliberale Eisbrecher auf. Sprachgesteuerte Beschönigungsfanatiker und Abwiegelungsintellektuelle nutzen ihre Positionen nur noch zum Überleben durch Standpünktlichkeit. Standpunkte werden vertreten, bis das Verständnis des Bürgers in tiefen Lochern verschwindet, um durch unsinnige Gesetze und zweifelhafte Beschlüsse, wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt zu werden. Liberale Freiheitsstatuen bauen auf Sand. Sand den man sich an Parteitagen gern säckeweise gegenseitig in die Augen streut. Es vergeht kein Tag an dem das weltfremde, was man wählen muss, einem abgehoben vor Augen führt, wie hilflos und stümperhaft man sein Amt missbraucht, um ungelegte Eier so hart zu  kochen das der politische Gegner die gar nicht mehr essen mag, und der Bürger nur noch ans kotzen denkt. Denk mit –bleib fit, Parteiflüchtlinge sind keine Deserteure, wenn die mit alten Gewohnheiten brechen.

Abgekocht, 2klassig auf Stallniveau sorgen Stadtrate, Ausschusse oder Parlamente für die tägliche Dosis Realsatire. Der gespielte Witz, nennt sich übrigens Demokratie, an die diese Volksvertreter wie närrisch glauben. Darum befürworten Parteien auch mehr demokratische Kontrolle im Internet, und volksberuhigende Unterhaltung auf Sat1 oder RTL2. Wenn man Hundetrainer, Messihelfer, Restauranttester und Dschungelcamper als Bemessungsgrundlage für volksnahe Arbeit am Bürger erkannt hat, sind die volksvertretenden Parteien am Ende ihrer Entwicklung, eben gerade auf diesem medialen Niveau angelangt. Parteien beschränken sich darauf, ein Minimum an Anstand zu verwalten um den schönen Schein zu wahren, und ab und an mal im Fernsehen aufzutreten, wie Herr Rach + Co, um sich in Szene gesetzt, künstlich aufzuregen. Was bei konsequenter parteipolitischer Arbeit raus kommt, wird einem bei ARD und ZDF allabendlich eindrucksvoll beim Euro-Retting vorgeführt. Hier ist es befreundeten Parteien europaweit gelungen, aufzuzeigen wozu die Arroganz der Macht tatsächlich in der Lage ist. Denk mit – bleib fit, damit die nächste Wahlabend zur Morgendämmerung wird, und Kinder bei uns nicht in SOS Kinderdörfern abgegeben werden müssen.

Ab heute wird geliefert! Die FDP ans Messer? Bravo Herr Rösler. Das was die FDP in den vergangen Monaten geliefert hat, treibt einem Vorwurfsbeauftragten Lachfalten auf die freiheitliche Mitdenkerstirn. Obwohl das mitdenken eine Form der Bürgerbeteiligung ist, die so einer Partei nicht wirklich gefällt. Aufrufe der Mitgestaltung könnten peinlicher nicht sein, wenn man die rasante Talfahrt der Liberalen als Maß aller Dinge unter 3% zu Grunde liegt. Welcher Bürger, der seine 7 Sinne noch zusammen hat, gern Schnäppchen jagt, günstig Urlaub macht, und auf seinen persönlichen Vorteil bedacht ist,  ist in der heutigen Zeit dazu bereit, sich als Verlierer in einer FDP einzubringen? Denk mit – bleib fit, für die Zeit nach dieser Partei, die zumindest in der Vorreiter Rolle zu einer großen Reform der Demokratie eine gute Figur abgegeben hat.

Einem Großteil geht der politische Betrieb doch nur noch gegen den Strich, den Strich, den so eine Partei als Linie definiert, auf die alle Parteisoldaten, – stillgestanden fraktionsgezwungen-  gebracht werden müssen, wenn die Chefideologen, Vorsitzende und Generäle mal wieder ein halbherziges Reförmchen als den großen Wurf auf den Weg bringen, den kaum einer mitgehen will. Volksmarketing geht euch doch wahlweise am Arsch vorbei. Bei uns kommt der Beschiss dann an. Obwohl, es geht noch schlimmer! Warum lassen sich Politiker eigentlich von Experten beraten, wenn Beratungsresistenz eine politische Krankheit, ein Virus ist, der sich über die Lüftungsschächte der Parteizentralen ausbreitet, wie eine gefährliche Schweinegrippe, bei der die Impfung auf unsere Kosten gleich mitgeliefert wird. Nun kann man dagegen halten, das das, was sich in unserer Gesellschaft  Experte nennt überwiegend in Talks-Shows sein Dasein fristet. Durch das dort sein, Eigenleben etwas erträglicher zu gestalten, um gehaltvoll mit Meinungen meist völlig daneben zu liegen. Manchen dieser Experten reicht es allerdings auch schon aus,  Berichte mit Zahlen zu versehen die kaum einer versteht, aus denen unsere Politiker dann Handlungsempfehlungen ableiten die jeden Straßengulli verstopfen würden wegen latenter  Überflüssigkeit. Denk mit – bleib fit, Experten kann eine Gesellschaft nie genug haben. Vielleicht steckt ja gerade in Dir der neue Westerwelle der uns zu einer homogeneren Gesellschaft macht.

So ein Experte, Ketchupwerfer auf Sauerland steht einer Expertin, Frau Merkel, in der Beliebtheit innerhalb einer Gesellschaft sicher in nichts nach.  Abgewählt oder nicht wiedergewählt! Körperliche Gewalt gegen Sauerländer ist unanständig, geistiger Wiederstand gegen Politiker erwünscht. Also, denk mit – bleib fit. Zu den Waffen! Mitdenken plausible Entschlüsse fassen, ungültig wählen, damits 2013 für die Etablierten ein Schuss in den Ofen wird.

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Der 13.Apostel

In einem elitären Stall zu Niedersachsen wart uns vor vielen Jahren der 13.Apostel, us Christ, geboren. Zwischen einer günstig erworbenen Europalette französischem Champagner, im weihgeräucherten Dunstkreis allglatter Menschenfischer und ganz viel Stimmvieh, hat er, der 13.Apostel, ganz legal, und ohne freundschaftliches Zutun, in Hannover das Rampenlicht der Welt erblickt. Halleluja! Geburtskanalvoll , nach Jahren des wirkens und wirken lassens, gelang es der heiligen Mutter, dem ungläubigen Volk, eine Christ demokratische Wiedergeburt zu verkasematuckeln. Halleluja! Angeblich hat der Papst sogar die Finger in die Wunde gelegt. Mensch ärger Dich nicht! Denn auch nach 2000Jahren war es für den 13.Apostel nicht zu spät, im zweiten, oder dritten Anlauf -wer weiß das schon- von Mutter, unter großen Schmerzen, durchgedrückt zu werden. Halleluja! Unseren demokratischen Scheinheiligkeiten verbunden, hatten wir, das Volke Deutschlands, keine andere Wahl, als diese, wieder, Sturzgeburt zu akzeptieren. Und das, obwohl was da geboren wurde, die Füsse nie auf den Boden bekam und uns, eine Flucht durchs rote Meer nicht möglich war.

Sturzgeburtsartig, war der freie Fall des 13.Apostels unter Mutter garantiert. Als der nun auf eigene Kosten fliegende, Boden unständige König von Deutschland, hielt er Einzug in den Palast, in dem nach apostellischem Glauben vorher Pharisäer wohnten, wie dieser Herr Rau, der in der Bibel nie genannt, ne überlieferte Affäre hatte. Die hatte der 13.Apostel auch, allerdings im zwieten Anlauf. Geehelicht. Vermutlich wird’s deshalb nix mit dem Wunsch eines letzten Abend mals, im Schloss. Aber verhungert wird deshalb nicht. Im Gegenteil. Die Liebe zum eigenen Glauben, und die Lust am süßen Leben sorgen für die nötige Moral bei der Verhütung , zum Beispiel von Präsidentenherpes. Obwohl. Guten Freunden gibt man ab und zu ein Küsschen, auch wenn man zum wiederholten Male verheiratet ist.

Unbefleckte Empfängnis, ohne Kirschlikör, kann man trainieren. Sabberlätzchen sorgen auch bei Aposteln für ne weiße Weste. Sabberlätzchen nutzend, Halleluja, der unbefleckten Empfängnis zugetan, von Mutter in die Welt gesetzt, reiste der 13.Apostel fortan durchs Land um keinen Kredit zu verspielen. Um für Freunde immer erreichbar zu bleiben, scheut er sich nicht, selbst modernste Kommunikationsmittel einzusetzen. Als Anrufer in der Wüste, Beschimpfungen nicht abgeneigt, wurde Kritikern des apostellischem Glaubens die Levite gelesen. Die private Lesung des 13.Apostelbriefes, sorgte allerdings für einen Mailboxenstop der besonderen Art, in den Gassen Berlins. So nahm das Rennen um die Plätze seinen Lauf. Jeder Anhaltspunkt sorgte für Bewegung. Die Jagd war eröffnet. Hallali Halleluja!

Us Christ, selbst jagderfahren, Schnäppchen like, predigt aber Wasser nicht wie ein Wasserfall. Er trinkt lieber Wein, schweigt und genießt, die Reisefreiheit die aposteln aus macht. So wird das Brot für die Welt mit den europäischen Nachbarn gebrochen. Haleluja, Bella Italia, us Christ auf Glaubens Tournee in der ewigen Stadt Rom. Apostolisch, ganz legal, nach guter Sitte fördert er so die verloren geglaubte Maßlosigkeit an Moral, und gesellschaftlichem Brauchtum. Na, was brauchen wir den heut? Vielleicht was leckeres zum schnabulieren. Das jüngste Gericht in Rom, war sicher kein Eisbein mit Sauerkraut, oder eine Maggi Tütensuppe. Eher so ne Art gebratene Scampi a la Monti, an der Seite von Freunden in bescheidener Unterkunft zum selbst Kosten machen mir nichts aus Preis, ich zahle immer in bar und mit meinem guten Namen., wenn ich über der ewigen Stadt an der nerotischen Klampfe zupf. Halleluja!

Du bist der Fels in Brandung vor Malle, auf dem wir Ferienhäuschen bauen wollen, Vorbild, funktional. Geheiligt werden die Mittel, und die möglichen Zugaben. Ganz legal und im Rahmen unserer neu apostelischen Gesetze. Wenn die eine Hand aufgehalten wird, so achten wir drauf was die andere gibt. Wir, das Volke Deutschlands, wollen in deinem Glauben weiter leben, gib uns die neuen 10.Gebote, Kauf immer günstig bei Aldi ein, bis Lagerfeld uns kleidet oder der Tod uns scheidet. Noch bevor der Hahn 3x kräht wird Apostels Immunität aufgehoben. Übrigens, die Prophezeiung das Zewa-Wisch und Weg letzte Woche bei Lidl für 1,69Euro zu haben war trat auch ein. Halleluja!

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Hofnärrisches treiben trübt Wittlicher Karnevalsstimmung

Kein Kämmererflimmern im Vorhof, kein Gegacker auf dem Hühnerhof, nein, mathematische Betrachtungen eines Rechnungshofes sorgen für schlechte Stimmung im Tal der Prinzen und Prinzessinen, in der 500.000Euro Grabstätte, bei Bürgermeistern und den 11erRäten der Ratlosigkeit . Der Neubau eines kostenintensiven Rathauses sei in Wittlich überflüssig, stellen diese berechenbaren Hofnarren fest. Ja ist den heut schon Fassenacht? Es sei ärgerlich das sich diese Komiker vom Rechnungshof nicht an Absprachen gehalten haben und unser närrisches Treiben jetzt unterbinden wollen, ist zu hören. Prinz Albert ohje, Prunksitzungen ade! Vielleicht sind Bürgermeister und Räte nur einen Fehlinformation aufgesessen, wie die armen Menschen in der Tiergartenstraße. Oder fehlte es an mangelnder Transparenz bei der närrischen Kommunikation mit dem rechnenden Hofstaat? Un nu…

Jetzt führen sich die Erwachsenen auf wie bockige Kinder, die zu St. Martin keinen Brezel bekommen. Die werfen jetzt mit  verbalen Steinchen auf die bösen Neubaugegner. Wittlich 21 ist nicht mehr weit! Der Kollege von der FDP weiß nicht wie er das Ende der Rathausträumereien den Menschen erklären soll. Also ich würd mir erstmal einen Stadtbus schnappen und die 15 FDP Wähler in Wittlich persönlich aufzusuchen, um die rechnungshöfische Absage in Einzelgesprächen zu erklären, soviel freiheitliche Zeit muß sein! Wobei ich glaub ja, die Menschen verstehen das auch ohne FDP.

Jeder Mensch, außer er ist politisch motiviert, beauftragt erst dann einen Architekten zur Planung eines Hauses, wenn er sich sicher sein kann das sein Bauvorhaben bezahlbar bleibt. Jeder Mensch der RTL Zuschauer ist, weiß das man sich mit Wissen 500.000Euro erarbeiten muß, bevor man es in Unwissen ausgeben darf. Jeder RTL Zuschauer sollte deshalb Mitglied im Wittlicher Stadtrat werden, um die Qualität der Rumraterei auf Pro7 Niveau zu erhöhen. Von anderer Stelle ist zu hören, das Land sei  auf Euroklautour. Ich lach mich schlapp, Augenwischerei mit fadenscheinigen Argumenten sind der Stoff aus dem die Träume der freien Wähler sind. 70% Zuschuß vom Land sind immer noch 100% Bezahlung durch den Bürger. 7Euro Kaltmiete wiegen schwerer als ein Wirtschaftsgutachten. Achja? Eine Waagebehauptung, die nach Berechnung schreit.

Wirtschaftlichkeitsberechungen und Nutzwertanalysen sind ne feine Sache. Ausgewogen wurden die in Wittlich schon immer eingesetzt. Der Brückenbau am Schwimmbad hat es Dank Analyse zu Null Nutzwert gebracht. Die Umleitung vor der Galarie war berechnend, nur leider falsch kalkuliert. Der Bau des Busbahnhofes wird immer noch analysiert, und die Südtagente sorgen für die fehlende Wirtschaftlichkeit in der Innenstadt, an der sich die Räte noch heute neusträßlich abarbeiten. Der SPD sei gesagt, das Beschlusslagen aufeinander gestapelt, zu einem Haufen Papier werden, der gut brennt -Nutzwert=Brennwert- um  5 Wittlicher Obdachlose 3Tage lang ohne dumme Sprüche zu erwärmen. Ein feines Lagenfeuer mit Allgemeinnutzen das Beschlüsse kostet kann durchaus wirtschaftlich sein. Ach ne, dem armen Architekt gehen doch tatsächlich größere Gewinne verloren. Ist das ärgerlich? Nur gut das so ein Allgemeinwesen wie du, WIR und ich Gewehr bei Fuß stehen, um diesen armen Menschen fürstenhöflich zu entlohnen, für die Arbeit die nicht geleistet wird.

Ich bin schockiert, das schon 500.000 Euro in der Wittlicher Erde vergraben wurden, und sichtbare Ergebnisse fehlen. Den Bürgermeister sollte man auffordern, die Transparenz an den Tag zu legen, die er propagiert, die dann nachhaltig inspiriend dokumentiert wie 500.000Euro Steuergelder verbrannt worden sind, ohne ein närrisch gutes Ergebnis zu erzielen, das Volkes Seele ohne das verbrennen von Beschlusslagen erwärmt. Wer es in 350Jahren nicht schafft ein Rathaus zu bauen hat keines verdient, und Politik sollte doch bitte etwas verbindlicher sein.

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Liberaler Rentenwitz

Eigentlich wollte ich übers Wochenende mit guten Freunden verreisen. Mit David dem Produzenten, mit Carsten dem Makler und Betti meiner megascharfen Zweitfrau. Unser Ziel war es Christians Weg in 3 Tagen nachzupilgern. Als Schnäppchenjäger im Namen Gottes europaweit unterwegs zu sein macht Christ sein aus. Naja und ein bisgen Betti durchnudeln wär auch drin gewesen. Ohne einen Cent in der Tasche, gute Freunde an der Seite, wissend oder unwissen, und ein Bobbycar unterm Arm, pilgern von Unterkunft zu Unterkunft. Unbezahlbare Erfahrung in Grenzbereichen sammeln, oder sammeln lassen, wär mein hehres Reiseziel gewesen. Sylt, Toscana, Mallorca, Oktober,Feste feiern wohin sie fallen, bis der Zweck die Mittel heiligt, die mir fürs pilgern schon immer fehlten.

Leider kam mir ein Zwerchfellbruch dazwischen. Als weißer Massai, sprunghaft sein, wenn so ne tolle Partei wie die FDP, ohrwurmartig, Besitz von einem ergreift. Hüpf Herbert hüpf, bis mit Zwerchfellbruch, rechnen das gewünschte Ergebnis entspringt. Rhythmisches ablachen fördert höriges Gespür bei der tiefen Analyse. Berechnungen liberaler Rentensätze, vorgetragen im Radio, von 2 Haushaltsexperten der FDP, bestätigen mich in meinen Vorurteilen, das die gelben Freiheitstraumtänzer von fast nix ne Ahnung haben. Aber lesen sie selbst -Infos zum Griechenlandsparpaket- und rechnen mit Aufschluß:

DLF 09.02.2012 8.13Uhr Interview. Haushaltspoltische Sprecher im Bundestag Herr Fricke erklärt: …stattdessen wird jetzt wirklich bei den Minirenten gespart! Quelle

DLF 09.02.2012 12.10Uhr Interview. Haushaltspoltiker in Europaparlament. Herr Schatzimarkakis erklärt:…es ist nicht der “normale” Rentner, sondern es sind hier Zusatzrenten, um die es geht, also um diejenigen Rentner, die weit über dem Durchschnitt sind. Quelle

Aha!  Minirente? Megarente? Achtung Griechen: Rentenalarm! Ergebnisoffner und breiter kann eine 3% Partei nicht aufgestellt sein. 50% Haushaltsexpertise FDP liegt 100% daneben. Macht aber nix, Haushaltsexperten bei der FDP müssen von Renten keine Ahnung haben. Hauptsache ist doch, das untern Teppich kehren funktioniert, ohne Haushaltshilfen bei soviel liberalem Expertismus.

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Raumpflegers Träumereien – Heimat gestalten

Der ländliche Raum, unendliche Weiten warten auf geschulte Pfleger. Dieses arealistische Hektarat scheint ein feiner Spielplatz zu sein um mit überflüssigem Papier kleine Raumschiffe zu bauen, oder mit beliebigen Worten kleinlaut um sich zu werfen.

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Fachlich semikompetenteloquent wird in diesem Papier festgestellt, das Handwerksbetriebe, Land- und Forstwirtschaft hier angesiedelt sind. Mich wundert das nicht, die meisten Betriebe hier in der Gegend kenne ich sogar schon länger als 30Jahre.Weiterhin wird betont, ländliche Regionen sind unsere Natur- und Erholungsgebiete. Unglaublich! Das da noch keiner drauf gekommen ist, was hätten wir uns in den letzten 60Jahren schon erholen können.Gute Luft und Wasser sind -oh Wunder- auf dem Land angesiedelt. Versierte Politiker die Papiere kreieren sollten diese Luft mal zum atmen nutzen, um nicht von Sauerstoffmängeln geplagt, in der Verschwendung von buntem Einlullipapier ihr Heil zu suchen. Ländlicher Raum macht Heimat aus, wie Merkel in Europa das Licht. Welch ein scharfer Verstand muss sich hinter diesem leerreichen Papier verstecken. Messerscharf analysiert wird der Leser mit Leben in ländlichen Räumen konfrontiert. Politisch präzise wird ausdrücklich darauf verwiesen, das „etwa“ jeder 2 in diesen ländlichen Räumen wohnen darf.Viele dieser Bewohner zahlen für den ländlichen Wohnraum noch nicht mal Miete. Denen ist es offensichtlich gelungen, ohne redseelige Hilfsarbeiter, ein Haus im ländlichen Raum zu errichten. Der demografische Wandel wird den ländlichen Raum härter treffen als es den konservativen Kräften lieb sein kann. Deshalb ist die Kirche im Dorf der CDU sehr wichtig. Eine signifikante Abnahme an ländlichen Kirchgängern führt zu einer signifikanten Zunahme an konservativen Existenzängsten. Ei wie fein, dann ist die SPD im Land der Prozente bald nicht mehr ganz so allein!

Warum nur, werden solche tollen Papiere verfasst, wenn alle CDU-geführten Flächenländer passgenaue Entwicklungsprogramme für ländliche Räume haben, und die CDU hier im Land so bedeutend ist, wie die Losigkeit eines bedeutenden Wittlicher Kanickels. Herr Mümmelmann läßt grüßen! Was braucht es ein 10 Punkte Programm, für lebendige ländliche Räume, wenn 1 Punkte Plan in den letzten 30 Jahren ausgereicht hätte, nämlich für mehr Kinder zu sorgen. Welcher Jugend die CDU Perspektiven und Beteiligungsmöglichkeiten geben will bleibt mir ohnehin ein Rätsel, weil es die SPD versäumt hat für Nachwüchse zu sorgen. Sich für ein Kind zu entscheiden heißt sich der materiellen Armut zu nähern, sich für eine Partei zu entscheiden heißt sich ideologischen Armut zu nähern, sich für das lesen politischer Arbeitspapiere zu entscheidet, heißt sich der geistigen Armut nähern.75.000 Kinder sind in Rheinland Pfalz von Armut betroffen, und Millionen Menschen von Partei, geht’s noch schlimmer?

Sicher! In Wittlich! Hier sind Kinder von politischen Ansichten betroffen. Im Brezel Ausgabeverbotszentrum geht man Beschwerden nach. Der demografische Wandel, interpretiert von Herrn Beigeordneten, sorgt in Wittlich beispielsweise dafür, das ein Kind 4 Elternteile und 8 Großelternteile (ausschließlich männlich) hat, die bei Umzügen wohl eher weniger erwünscht sind. Omas werden schon gar nicht mehr erwähnt. Dabei handelt es sich bei einem Elternteil und zwei männlichen Großelternteilen -rein rechnerisch- um die Wähler der rechten Hand des Beigeordneten, die jetzt im Stadthaus rumhängen darf, um sich handschlagartig für Fehler zu entschuldigen die nie einer begangen hat.

Die Brezel Story (bitte anklicken)

Fliegende Steine, raffgieriger Erwachsener und die lustige Kommunikation parteipolitische Hammerwerfer bilden einen wunderbaren Nährboden um in unserer freiheitlich gieriger werdenen Gesellschaft, für die Sicherheit zu sorgen, die der Rest unserer Kinder braucht, um künftig an St. Martin an einen Brezel zu kommen. Allein es bleiben Fragen offen. Welcher Minderheit man in Wittlich hilflos Hilfestellung gibt? Wie sich dies auf das sagenumwogene WIR Gefühl auswirkt? Warum die Gier nach Brezel nicht mit der Gier nach Macht zu vergleichen ist? Warum man der Geduldigkeit von Papier aus Gründen des Umweltschutzes entgegen wirken sollte?

 

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