Ist kommunalpolitisches Ehrenamt Basis…

 …für spitzenpolitische Maßlosigkeit? Ma hört ja nix.

Nach`ner halben Stunde angedachter, ner Stunde durchdachter, und 10 Minuten nachgedachter Möglichkeiten hab ich selbige entdeckt. Ich bin zu einem überaus maßlosen Ergebnis gekommen, welches als Basis zu weiterführenden Untersuchungen taugt, ohne zu Ende gedacht, geworden zu sein. Unter Suchung und selbst Findung verschwimmen dabei allerdings allzuoft, und gerne immer wieder. Immer wieder läßt z.b. der Kommunalpolitiker einen Furz, er glaubt (nicht der Furz), es müßte im ganzen Land donnern, und der politische Gegner wie vom Blitz getroffen zu Boden sinken, um dort den Tatsachen seiner bedeutungslosen Überflüssigkeit ins  Augen zu sehen, wenns richtig knallt.  „Wer lesen kann ist klar im Vorteil!“ Solch intellektuell auf sehr hohem Niveau abgelassener rhetorischer  Furz, um dem politischen Gegner seine beschränktgeistigen Fähigkeiten vor Augen zu führen, ist vergleichbar mit den Gehversuchen eines pubertierenden Eichhorns während der Paarungszeit. Praktisch die heiße Luft die entweicht , würd man dem Eichhorn während des gehens an den Eiern packen. Wer denken kann ist klar im Vorteil.

Ist kommunalpolitisches Ehrenamt Basis für spitzenpolitische Maßlosigkeit? Wenn man es an der Konfektionsgröße festmachen könnte. Ja, welches Schweinderl hättens den gern? Darüber hinaus sind politisches Gewicht, IQ  und zur Schau gestellte Arroganz die anmaßenden Grundpfeiler einer furzenden Demokratie. Ehrenamtlichen Parteimethaner mit Hang zu genialer Fehleinschätzung und stilechter Selbstdarstellung kümmern sich rührend um Furze. Den eigenen Furz den man für wenig anrüchig hält, und den Furz der politischen Gegner, den man nicht riechen mag. Sowas muss der Bürger erstmal verdauen. Als Parteimethaner kommt man kaum zum Luft holen, bei dem ganzen Gestänker in dieser explosionsartig gefährdeten Demokratie. Wenn man bedenkt das viele muffige Gesäßrülpser noch ihren Senf dazu geben, möchte man sich kaum vorstellen, welche Schweinereien in der politischen Auseinandersetzung an der Tagesordnung sind. Pfui bah! Der Bürger entwickelt ein Näschen für so`n Mist , und reagiert angesprochen auf Enddarm beeinflusste Mitteilungsfreude, und das damit verbundene parteipolitische Herumgefurze, oft unfein, und kommentiert die ergebnisoffene Arbeit und das windige rumrutschen auf den zugewiesenen Sitzplätzen mit Spott: Scheiß draum…  oder …geh mir fort mit den Arschgeigen oder …die Pfeifen bauen eh nur Mist … oder …die Pupsbacken interessiert doch nur ihr eigener Scheiß. Diese wunderbaren Beispiele für vorhandene Vielfalt an Beschimpfungspraktika in unsere Gesellschaft sind aber nur die Spitze. Spitze des Eisbergs unter Druck stehender Politik. Wer kennt denn den  „NIEMANDEN“ der vor dieser großen Politik noch Respekt hat? Ich nicht, und ich möchte den auch gar nicht kennenlernen, weils mir eh schon genug stinkt.

Guttenberg, Koch-Mehrin, Schatzimakakis, Glaeseker, Wulff, Vorzeigespitzenpersonal getragen von herumfurzender Basis und Demokratie, Fraktionszwanghaft von  Geschlossenheitwahn verfolgt, wird eben auch vom letzten Arsch was erwartet der gern sitzt. Schnellballsystemischer Beförderalismus schwemmt teils ungewaschene Stinker soweit nach oben, das einem schwindelig wird. Ob beim Aufstieg oder beim freien Fall dieser windigen Gestalten, es gibt Typen in so ner basisdemokratischen deutschen Republik für die gehören Schnüffler mittlerweile zum Parteiprogramm. Der Basisdemokrat guckt weg und schweigt. Schweigen und weggucken hat Tradition, nicht nur im Deutschland der heutigen Demokratie.

Ohne Systemkenntnisse einen fliegen lassen. Soviel Zeit muß sein, um die Frage, ist kommunalpolitisches Ehrenamt Basis für spitzenpolitisches Maßlosigkeit im Raum stehen zu lassen. Es ist sicher nur noch eine Frage der Zeit bis uns die Ärsche um die Ohren fliegen, weil Erwartungshaltung zur explosiven Mischung wird. Wenn man sich nur mit unproduktivem rumfurzen beschäftigt, und nicht erkennt wie dünn die Luft da oben schon geworden ist, sollte man die Nase nicht mehr ganz so hoch tragen, wie den Schein den man glaubt wahren zu müssen. Nächste Woche unterhalten wir uns darüber, warum Klöckner-Papiere erst durch Rotz mit Inhalt überzeugen können, wer oder was sich hinter dem christlichen Glauben versteckt, und wie man durch “abgreifen” die Karriere  seiner Kinder zerstört. Schönes Wochenende.

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Parkplatzgeflüster

TV vom 24.01.2012 Streit um Pfützen eskaliert.

Seit 1945 liegt der Parkplatz Oberstadt so da. Seit 1945 hat der Verkehr in der Innenstadt nicht zugenommen, seit 1945 hat sich faktisch kaum was geändert, um ein solches Katastrophenszenario wie in diesen Tagen an die Wand zu malen. Schau mamal rum!

Lustigerweise scheint der Bürgermeister dem Rat in aller Öffentlichkeit einen Maulkorb verpassen zu wollen. Der Rat soll angeblich kein Oel mehr ins Feuer gießen, um einen Parkplatz-Flächenbrand zu verhindern. Dabei könnte der das Problem vor´m Galleriechen doch innerhalb kürzester Zeit aus der Wittlicher Welt schaffen. Sind Räte nicht die gewählten Vertreter des Volkes in der Stadt des ewigen Lächelns. Es geht noch weiter. Katastrophenszenarien an die Wand zu malen sei ganz normal in einer saturierten Gesellschaft. Als Einfremdwort Kenner  Eingedanken Inhaber unterschätzen funktioniert nicht.  Mit so`ner gesättigten Gesellschaftsthese sollte man mal bei der Wittlicher Tafel vorbeischauen, oder Geschäftsleute in der Neustraße besuchen, die ihre Existenz sicher wegen gesellschaftlicher Übersättigung aufgeben möchten. Wer in Pfützen kein Geld vergraben will gibt seine Kohle eben lieber für Umleitungen aus. Direkt – zielführend – kompetent und bürgernah.

Zumindest scheint die Stadtpolitik sicher, das dieses wunderbare Rathaus gebaut wird. Ich war immer der Meinung der Landesrechnungshof prüft ob überhaupt gebaut werden darf,  seis drum. Beim Rathausneubaueinsatz zeigt die Stadt den Einsatz, den man auf dem Parkplatz vermisst. Dort jeden Tag ne neue Kostenschätzung hier jeden Tag ne fehlende Idee. Gleich ist eben nicht gleich, aber gleich gehts weiter mit denken.

Wäre ich Stadtrat, würde ich drüber nachdenken, ob ich mir eine durch die Blumen gegebene Watschen des Bürgermeisters nicht lieber persönlich im Stadthaus abholen würde, bevor man mir ungebührlich als bitteverpackt durch die Presse eins drüber zieht, und der Bürger die Frage stellt, wer in Wittlich eigentlich das sagen hat.

Obwohl! So eine verbale Keilerei dokumentiert zumindest ein Minimum an Transparenz. Na, wieviel Kohle habts ihr in der Karrstraße vergraben, oder auf dem tollen Boulplatz vor den Toren der Stadt, oder unter den vielen Kreiseln im Stadtgebiet. Egal, ne, alte Wunden aufreißen macht wenig Sinn. Ich würde mir wünschen, das der, der sich gegen Rat und Bürger positioniert  künftig vor der Galerie seinen Dienst verrichtet, und mit Eimern bewaffnet für Trockenheit sorgt. Jede Hilfe zählt. Jede? Ja, jede! Hier gibts noch Hilfe  für den ungesättigten Teil Gesellschaft der zuweilen auf Krawall gebürstet ist:

Du, trage das Parkplatz-Problem hinaus in die Welt, graue Panther, Sozialverbände, Organisation die sich um ältere Menschen kümmern, sollten  Ziel sein, um Aufmerksamkeitsdefizite dingfest zu machen. Schnapp dir ne Oma und begehe an`em verregnet Sonntag den Parkplatz, bis Oma zusammenbricht. Einige Knochenbrüche sollten es sein, lass sie aber nicht ertrinken, wegen der unter Tränen zu führenden Interviews, die nach diesem schrecklichen Unfall anstehen werden. Sorge solange für Empörung bis eine übergeordnete Behörde den Parkplatz sperren wird,bevor Oma stirbt. Falls du jetzt noch Lust auf ein Abwahlverfahren hast, nur zu, die Bakadellesierung des dort jetzt implementierten Unfallschwerpunkt, öffentlich breit getreten, und die laxe bürgermeisterliche Kommunikation, wird die gesättigte Gesellschaft sicher gerne aufnehmen um sich deinem Protest unterschriftsreif anzuschließen.

Wäre ich Verantwortungsträger, der diskutierte Splitt bekäme Beine um sich schnellstmöglich auf den Weg in Richtung Parkplatz zu machen, und das, bevor was in die Hose geht.

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Persönliche Befindlichkeiten befördern Rathausneubau

In Wittlich braucht es keine 59,4 Gründe, um „Danke“ zu sagen, 1 Grund reicht aus. Mitdenken in Führung bleiben bevors an Werte geht, sollte man von einem funktionierenden Kostenunterbewusstsein erwarten können. Erwartungshaltungs Schäden sind vermeidbar. Zentrifugalkräfte beim kopfnicken kontrollierbar, und signifikante Sprachrohrverrecker medizinisch nicht angezeigt, wenn man sich in eine Lage versetzt, die nix mit Bier zu tun hat. Überlegungen erstmal gedanklich formulieren bevor es zu einer Art unkontrollierter Kommunikation kommen kann. Der Genosse Delegationsleiter äußert sich im Zusammenhang mit dem fraktionsübergreifend verworfenen Kauf des Stadthauses als vielleicht kostengünstigere Alternative wie verfolgt:

Wir lassen uns nicht am Nasenring durch die Manege treiben!  Aha…

Sorry Herr Kollege dafür hab ich aber Eintritt bezahlt und meine Stimme gegeben! Zudem, am Nasenring wird man gezogen, auch wenn man sich allzugern als Getriebener versteht. Angetrieben vom Wunschdenken und der Lust auf Repräsentativa, die scheints rezeptfrei auf Kosten der Allgemeinheit wie eine Droge wirkt,  sollte man dieser qualitativ hochwertigen Äußerung zu Analysezwecken genügend Interpretation und Freiraum zur Verfügung stellen ohne direkt an Neubau zu denken. So ne öffentliche Hand ist  nicht nur zum schütteln oder abwinken da. Aufhalten soll auch sehr schön sein, wenn es darum geht Geld zu sparen oder zu sammeln. Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft! Ist es vielleicht die gekränkte Eitelkeit der Politik gepaart mit Verhandlungsungeschick, die eine sonst kaum vorhandene Einigkeit erzeugt? Einigkeit darüber problematischen Situationen alternativlos aus dem Weg zu gehen um Befriedigung stadträtlicher Bedürfnisse nach Raum nach zukommen. Eine Winwin Situation erkennt man nur in Teilbereichen,wenn man feste daran glaubt. Der Architekt behält, abgespeckt, sein fürstliches Honorar, der Rat, unabgespeckt, sein gülden Zimmerlein. Tischlein deck dich, Bürger…

Bürger erschreck nich? Bürger sollten dem Genossen Delegationsleiter einmal Perspektiven aufzeigen, z.b. wie Räte in einem wundervoll ausgebauten Kellerraum ein und ausgehen, um sich vielleicht 10mal im Jahr ein paar Stunden mit der Abarbeitung unverständlicher Anträge zu beschäftigen. Bei soviel zur Schau gestellten Einigkeit gibt’s künftig sicher nicht mehr soviel Diskussionsbedarf wie in der Vergangenheit. Auf geschwollenes Gerede muß man in diesen harmonischen Zeiten nicht verzichten. Ein gezielter Tritt, in aller Freundschaft, unter die Gürtellinie wirkt Wunder. Sogar einen Stuhl fürs gülden Zimmerlein würd ich spendieren. Nebenbei bemerkt, ein durchdachtes temporäres outsourcen diverser Stuhlspenden, käme der künftigen Veranstaltungsvielfalt in Stadthalle und Synagoge entgegen. Durch nachhaltige Transportkonzepte Stuhlkultur mit tragen wär mehr als angezeigt. Wenn man schon keine Bürger mitholt, holte man so wenigstens Stühle mit um den Bürger irgendwo rum sitzen zu lassen. Neujahrsempfänge im Ratskeller garantierten ein süffiges miteinander bei erlesenem Wittlicher Wein. In Vino Thekias, wie der Lateiner zu sagen pflegt. Unterirdische Politik in unterirdischen Räumen beflügelte sogar verloren geglaubte Glaubwürdigkeit. Durchsichtige Gardinen an den Kellerfenstern wären ein Zeichen für ein Meer an zugesagter Transparenz, Bürger könnten abtauchen hin zu den verwässerten Wurzeln unserer Demokratie, schwimmen in mit Verantwortung auf dem Grund der Gesetze. Untergegangen wird im Namen des Volkes, während andere in Adiletten übers Wasser laufen. Der abweisenden Kälte entgegen wirkend, erscheint die Presse immer noch, und immer wieder,  nur noch in  Neoprenanzügen. Beigeordnete könnten Flipper spielen. Und, hey, eine Verwaltung ohne Keller kann doch nicht zweckmäßig sein, wo will man denn mit den ganzen Leichen hin? Einfach in der Tiefgarage liegen lassen! Das kanns nicht sein. Eine bedarfsgerechte Entsorgung nach amtlicher Vorschrift wär das oberste Ziel.

Aber leider, bleibt in einem  Erklärungsnotstandsgebiet  zu vieles im dunkelen, vielleicht wäre gerade deshalb der Ausbau eines Kellerraumes die angezeigte Alternative um den Rathaus-Neubau noch günstiger zu gestalten ohne sich auf win-win-dige  Empfehlungen zu verlassen. Experten hat die Stadt doch genug. Wir rufen Flipper, Flipper bald wird er kommen, jeder kennt Ihn…  Man müßte Nightdebatten nicht mehr zu Hause mit einem Mondkalb führen. Hinter verschlossenen Türen im Dunkeln tappen käm Neigungswinkelatvokaten entgegen, energiesparend kreativ werden, Probleme unerkannt behandeln ohne die Möglichkeit jemanden hinters Licht zu führen. Probleme aussitzen ohne erkannt zu werden. Einmal im Monat auf die Erleuchtung warten. Und nicht zuletzt bekäme das schwarze Mann spielen, ohne Parteibuch, seine ganz besondere Fussnote. Auftritte der Lichtgestalt wären ehrlicher. Und die dunkele Seite der Macht in einem Keller zu wissen, würde dem Genossen Delegationsleiter sicher auch gefallen.

Aber lassen wir das! Solange spendenfinanzierte Parteien mit billigem Geschwätz den Bürger auf seinen Unterhaltungskosten nicht sitzen lassen, und lachen höher im Kurs steht als die mediale Aktie Christian Wulffs ist alles gut. Da verzeiht man es dem grinsenden Großmeister wenn der dezidiert, über Kosten informiert, die Tags drauf gleich revidiert durch die Presse publiziert beweist das Wittlich kostenschätzungsweise jeden Tag mit anderen Zahlen operiert. Und am Ende Tages wird wie so oft  übers Ziel hinaus schießen. Good Neid Politik und Partei, regieren macht wichtig und lachen macht frei.

Bei soviel Kostenschätzungsvermögen muß man Angst haben das man sich in der Bauplatzwahl auch ständig öffentlich korregiert und die Bagga keine Fahrt durch die Eifel sondern durch Wittlich machen. Nur gut das die Experten Teams in Wittlich  ihre Multifunktionskompetenz mit der Muttermilch aufgenommen haben, und sicher erkennen wenn irgendwo in der Stadt ein blauer Bagga steht den es umzuleiten gilt. Bagga Bagga ole!

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Entwarnung in Wittlich

Ein massenhaftes Fischsterben im Bereich der Wittlicher Lieser entpuppt sich als Fehlalarm. Entgegen erster Einschätzung handelt es sich bei den auf dem Rücken schwimmenden Fischen nicht um tote Tiere. Hunderte Forellen, einige Rotaugen, 2 Zander und ein Barsch schwammen auf dem Rücken liegend im Bereich der Innenstadt  um sich kaputtzulachen, und sich mit dem Lauf des Flusses solidarisch zu erklären. Einen Grund für dieses witzige und glitschige Phänomen sieht der Wittlicher Fischereiexperte Rudi F. in der Ankündigung des Bürgermeisters, der in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtrat, und einer nicht näher beschriebenen Expertengruppe, eine Umgestaltung des Uferbereiches in Mitte vornehmen will. In Bernkastel würds funktionieren, aber hier, oh Gott? Vielleicht will man mit PH Werten in Führung gehen, vorbeifahrende Schiffchen anlächeln, oder sollen die Neuerbürger Böllerschützen an der Kirmes unter der Brücke den Fischeiertanz auf Bier-Bänken tanzen um es im Tanzschritt krachen zu lassen.

Allerdings wird die Ankündigung derer, denen im Punkto Stadtentwicklung Konzept und Freiheit eines der höchsten Güter scheint, nicht von allen Fischen auf die leichte Flosse genommen. Einige Fische sind bereits mit ihren Familien in die Außenbezirke umgezogen weil man durch das mitwirken des politischen Wittlichs im Fluss eine 2. Neustraße befürchtet. Das die Umgestaltung als erster Schritt hin zum Bau eines Staudammes gedacht ist, die Innenstadt geflutet wird, um als das Venedig der Eifel zwischen Platten und Plein in die Geschichte einzugehen konnte vom Pressesprecher der Verwaltung nicht bestätigt werden, wenn wunderts.

Einige Spötter unken schon, und einige Unken spotten schon, das man die seit Galerieeröffnung tausendfach gewonnenen Neustraßenbesucher aufteilen sollte, um die einen nicht nur im Geld schwimmen zu lassen, und den anderen das Wasser nicht bis zum Hals stehen bleibt. An dieser Stelle sollten wir dem Orakel von Elfi, das in der Wittlicher Senke über Rechthaben und zur Ordnung rufen ihr bescheidenes Dasein fristet die Gelegenheit geben, den Menschen und Haushalten in der Neustraße zu danken:

Das Orakel von Elfi bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern der Neustraße, die unentgeltlich und ehrenamtlich in Geschäften, in Einrichtungen, in sinnfreien Initiativen ihre Zeit, und ihre Ideen spenden um das politische meist einfallslose Wittlich weiter auf Händen zu tragen. Sie beteiligen sich an der Gestaltung unserer sozialen Infrastruktur zum Wohle und Fortbestand der Partei und übernehmen Verantwortung für die Zukunft Stadt, auf die wir nicht nur an Neujahrsempfängen gern mal einen nehmen, hix. Sie geben anderen, die nur kategorisch meckern (an Samstagen sogar bis 16.00Uhr)– falls ihr Eigenwohl bedroht scheint, schnell klagen – Beispiel für solidarisches Handeln, das sich am Wohl aller orientiert, für das wir gern  einstehen wenn es darum geht Wahlen zu gewinnen,Besitzstand zu wahren oder uns gezwungen sehen das Stimmvieh mit verbalem luftblasen das Hirn durchzupusten (Teilequelle) Copy by Elfi and paste by Herbert

Respekt! Man fühlt sich mitgenommen wie ein weggeworfener Kopfsalat, mitgenommen von süßer Wortglauberei, von denen, denen man nicht hinter die Augen schauen kann, und deren Ergebnisse des denkens man fast immer an lustigen Handlungen erkennt oder auf überflüssig bedrucktem Papier nachlesen  darf. Respekt aber auch vor kleinen Fischen, die nicht vom Kopf her stinken, und sich täglich frei schwimmen müssen, oder sich wie Herbert den Luxus gönnen täglich ne Stunde auf dem Rücken zu schwimmen. Petri heil, und weiterhin viel Spaß beim im Drüben fischen und der Verbreitung von demokratisierendem Anglerlatein.

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Blechhütten voll im Trend

Bei einem Besuch auf der weltweit größten Möbelmesse in Köln wurde mir eine repräsentative Blechhütte mit Sitzgelegenheit zum Kauf angeboten. Blechhütten liegen weltweit voll im Trend. Ob in Schwarzafrika, Asien oder Südamerika, jede Großstadt die was auf sich hält, verfügt über ein mehr, oder weniger an trendigen Blech-Objekten. Viele dieser technischen Wunderwerke und Beispiele für terrestische Architekturkunst werden nicht nur temporär von teils arbeitsscheuen Volksvertretern bewohnt. Nein. Blechhütten bieten ganzen Sippen Unterkunft. Sippenhaftes beisammensein entwickelt Lebensgefühl. Somit ist der Beweis der Alltagstauglichkeit von Blechhütten millionfach erbracht. Weißblech, Buntbelch, Wellblech, Grinsblech, Blech verbindet, sogar beim reden. Wer verbindliches Blech redet kommt an so einer Hütte nicht vorbei. Repräsentative Blechhütten befördern weltweit die Außendarstellung von Städten. Sogar von den Städten die keinen Flughafen, keine U Bahn und keine Neustraße haben. Wahrscheinlich könnten diese wunderbaren Bauwerke sogar in konzeptfreien Innenstädten zum Einsatz kommen. Und jetzt kommt Wittlich ins Spiel! Konzeptfreier kann man als Stadt ja gar nicht sein, um durch das aufstellen einer oder mehrer Blechhütte der Innendarstellung Hilfestellungen anzubieten und dem politischen Wittlich den Raum zur Verfügung zu stellen den es gern hätte. Geben und stellen, stellen und geben, hätten, so beweist man Stadtkernkompetenz die man sonst so gern vermutet.

Ab in die Blechhütte, so oder ähnlich könnten die Rufe der Wittlicher Bürger durchs Liesertal hallen, wenn eine dieser tollen Hütten, die für schlappe 250Euro im Bausatz erworben werden kann, ihr neues Zuhause auf dem Parkplatz vor der VG  finden tät. Kostenbewusstseinserweiternd durch die Mitarbeiter der Stadtwerke aufgestellt, in einer feierlichen Zeromonie vom Wittlicher Lächler mit nem Fläschgen Pichter Prosecco eingewiehen, sollte diese wunderbare  Blechhütte sogar in der Lage sein das repräsentative Sitzungszimmerlein  der Wittlicher Ratefüchse zu ersetzen. Weiterhin hiesse es aber auch sitzungsfreie Zeiten effektiv zu nutzen. Entdecke die Unmöglichkeiten. Durch die Produktion sogenannter BlechhüttenSynagieeffekt Hascherei  könnte die Stadt Weltruhm erlangen. Multiplizierte Blechhütten- Stadtkernkompetenz sollte zum städtischen Exportschlager mutieren. Hüttennutzer verwandelten sich zu Wittlicher Vorzeigemutanten. Blechhüttenstadt Wittlich könnte sich vor Besuchern nicht mehr retten. Alle wollten zu uns, aber nur jeder fünfte würd uns finden. An dieser Stelle besten Dank an den Rat, jeder 10te wär auch für die Umgehungsstraßen zu viel. Und Trotzdem,Stauschaulaufen auf der Südtagente hat auch seine  Reize. Ein reizüberflutete Stadt blieb nicht länger ein Traum.

Als Sommerresidenz für kommunale Spitzenpolitiker könnten hunderte dieser Blechhütten im Stadtpark errichtet werden, so könnte man den Hunden den Platz zum scheißen abspenstig machen, und das Mist bauen nicht aus den Augen verlieren. Die Ausgewiesenen Experten aus sonstwoanders könnte man die Neustraße hoch und runter jagen. Hoffentlich ist bis dahin die wichtige Umgestaltung des Lieserbachrandgebietes durch, nicht das sich das eingefundene Spitzenpersonal mit Parteibuch kurz vor der Innenstadt angewidert abwendet, weil etliche grüne Pflanzen und Randstande das Gebiet rund um die Brücke verschandeln. Viele dieser Kamaraden stehen ja für was, wie wärs denn in Wittlich für die Belebung der Neustraße zu stehen, einfach so, rum, in der Gegend, blechhüttenweise und mit ausgestrahltem Fachwissen. Also ran ans Blech, dann hats Wittlich bald wieder unnötig.

Liebe Innovationsallergiker, Flachdachbewohner, und Parteibuchstäbchen , wo wir schon  einmal beim stehen sind, mein WIR Gefühl steht in Wittlich für:

Bratwurst an der Imbissbude an…für keine Partei zur Disposition… für den Bau von Blechhütten im gesamten Stadtgebiet…für den Posten des Bürgermeisters bei der nächsten Wahl zur Verfügung…für die Legalisierung freier Gedanken in freien Hirnen…für den Einsatz chemischer Spritzmittel zur Pflege parteipolitischen Landschaften… für den Ausbau intelligenter Lösungsmittel… für den Erhalt der FDP in Reservaten, im Mövenpickzoo und Grauzonen …für die Zusammenlegung der Parteien auf dem Wittlicher Zentralfriedhof …für den öffentliche Genuss von Marmeladenbroten ohne Konservierungsstoffe … und für den sofortigen Rücktritt von Herrn Christian Wullf.

Veranstaltungshinweis: Sonntag 05.Feb.2012 20.00Uhr Gasthaus Daus. Treffen des Freundeskreises “konzeptfreie Innenstadt politisch gewollt? “  2 Kunden und dem Wittlicher Verwaltungsapparat.  Einwurf 2Euro.

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350.1. Das Kleinstadtdschungelcamp

Wer es in 350Jahren nicht schafft, 1 Rathaus zu bauen, hat was falsch gemacht. Unter dem Motto, laß mich hier rein, ich brauche Geld, sollten sich die Stadt dazu durchringen das Kleinstadtdschungel Camp im Wittlicher Türmchen in Szene zu setzen. An Einsamkeit und Abgeschiedenheit steht dieser Ort dem Original nämlich in nichts nach. Ungeziefer inklusive. Und wenn es in Wittlich ums neue Rathaus geht, sprudelt man förmlich vor Ideen um an das Objekt der Begierde zu kommen. Man übt sich sogar in Verzicht, in Verzicht auf plausibele Erklärungen für nachvollziehbare Entscheidungen der Begehrenden.

Nur gut das Herbert seinen Mundstuhlgang mundartgerecht serviert, damit auch ein Pressesprecher versteht das pressen sich nicht auf die Lippen bezieht, das sprechen nicht zwangsläufig zu Langeweile führen muß, und die Verbreitung von Information nicht den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllt. Offene Worte in einem offenen Kanal , eine knackige Werbung fürs Kleinstadtdschungelcamp, den geplanten Tiefgaragenrückbauentwurf, oder den zufälligen, weil an 2 Autobahnen liegenden Erfolg in der Außendarstellung, das wär doch was. Mit Satzbausteinen Erfolg einkaufen und dabei das herumwerfen von Zahlen nicht vergessen ist eben nicht jedem in Wiege gelegt. Im Reich der Erbsenzähler, Stromzähler und Touristenzähler, versteht man sich eher darauf zählbare Erfolge zu kommunizieren deren Nutzen in der Wertschätzung liegt, ähm, 1kg sind doch 1000g, dessen Kosten im Verborgenen bleiben, ohne das der Erfolg durch innere Werte überzeugt, wie z.b. messbaren Kennziffern die in diesem Fall keine überflüssigen Hausnummern in der Neustraße sein sollten. Tja, wer es in 350Jahren nicht schafft, 1 Rathaus zu bauen, sollte sich vielleicht darauf beschränken Besucher zu zählen die man nicht sehen kann.

Deshalb, husch husch, zurück zum Camp und möglichen Bewohnern. Wie wärs mit den heiligen 3 Königen aus Stadt, Land, Verband und dem lieben Gott, als so ne Art erdhimmliche Fraktion  20 + J + G + C 12, die bringen zwar nix, aber zumindest strahlen 2 von denen immer so schön, wie der Stern der über Wittlichs Innenstadt nie aufgehen wird, obwohl immer einer im Bilde ist. Das liegt wohl an den Fotogenen, oder der Arroganz die lacht. Etwas weiblichere Campkompetenz tät Not, so richtige Granaten, das selbst dem wahren Wittlicher Bürgermeister die Lefzen runterhingen. Die Cindy aus Marzahn, die Perle aus der Uckermark, oder die Elfi vom Berg, so 3 wummige B-Promis aus der zweiten Reihe denen man gern mal übern Berg helfen würd. Für die sparen nicht Willkür, Ursachen vielschichtig, und Ehrenamt unentgeltlich, Erklärungen sind die einen in so gekürzter Form verständnislos zurücklassen. Wer es  in 350Jahren nicht schafft, 1 Rathaus zu bauen, sollte die Haushaltsrederei vielleicht Herrn Käpten zur See Iglo überlassen.

Oder wie wär es mit einem  großen Wittlicher Visionär  einem kleinen Bürgermeister 10x geclownt und 3 Originalen, Pichtermann, Wilbert  und Anton dem Straßenpfeger, die gemeinsam einsehen, daß man in einer kleinen Stadt kleine Brötchen backen sollte, und es die kleinen Preise dafür bei REWE gibt, die stellen den Germankleinigkeiten sogar den nötigen Raum zur Verfügung den ein Rat nicht verdient um sich gut zu verkaufen. Psalm 350.1.

Toll wäre auch wenn der Harald, die Sonja und die Nora, (die W-TV Connection)  mit dem Christian ins Camp einziehen könnten, dem Christian dem die Abendmahlzulassung entzogen wurde, dem Christian der sicher noch immer die oberste moralische Instanz für viele Wittlicher Räte ist, um sich über Mailboxershorts, Mailboxenluder, was bin ich und die Pressefreiheit zu unterhalten. Gute Unterhaltung wäre auch gesichert würde der ganze Stadtrat ins Camp einziehen, um beispielsweise an den Wochenenden ihren repräsentativen Sittzungssaal in Eigenleistung zu errichten. Zum Dank dafür würde ich den Kamaraden auf Lebenszeit eine Frikadelle mit Senf und eine Tasse Kaffee spendieren, um bei jedem Neujahrsempfang gut zu essen und trinken aber auch daran zu erinnern, wer es in 350Jahren nicht schafft, 1 Rathaus zu bauen, hat vielleicht auch keins verdient!

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Willkommen zurück in 2012

Nach überstandenem Hackerangriff ist Herberts Seite wieder auf Linie, allerdings nicht aufs Muttis Linie. Wie Mutti Meinungen wechselt, wechselt Herberts Seite Aussehen und Aufmachungen um gelebte Wahrhaftigkeit, vorgetäuschte Moral, verlorengegangene Selbstzweifel und fehlende Transparenz mit etwas bunter Farbe, Wortspielereien und der dritter Person in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Ist doch toll wenn man als Leser an so einer Erscheinung teilhaben darf, Teilhabe ist eines der höchsten Güter in einer Gesellschaft von Anteilshabern und Anteilsnehmern. Mal gespannt ob Mutti meine neue Seite und meine Arbeit nur Wert schätzt, oder ob sie ihr sogar gefällt. Aus einer bisher belämmerten Seite ist durch den permanenten Zugewinn mangelnder Kompetenz Herbert Hansens belämmerte Seite mehr oder weniger Schaf analysiert Blog geworden. S+P stuft den Schaf analysiert BLOG bereits mit einem Tribble ÄÄÄHHH ein. Dadurch wird dieser BLOG in die Lage versetzt billige Berichte zu veröffentlichen um denen was zurückzugeben die es nicht brauchen und noch viel weniger verdient haben. Als niedergelassener Erbsenzähler ohne Praxis und Wissen wird Herbert sich weiterhin ungebührlich, faktisch ohne nennenswerte Bezahlung mit unseren Quartalsdemokraten und deren verbeamteten Gehvolke beschäftigen. Durch den Einsatz höherer Mathematik und niederer Instinkte, Eckdatenmüll, Systemmobilität, Demokratieverständnisproblemen und knallhart übertriebener butterweich in Szene gesetzter Recherche geht’s auch in Zukunft weiter ums Eingemachte. Es werden Äpfel mit Birnen verglichen bis die Schwarte kracht, Mailboxen abgehört, und Kredit verspielt, damit wir auf dem Weg hin zum entgültigen, unwideruflichen Ende der Gesellschaft die Unterhaltung bekommen die wir verdienen, die gute Unterhaltung!

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Spenden, Licht und Scheinheiligkeit

Mit Spenden lässt sich was bewegen. Gerade in der Vorweihnachtszeit kann man sich mit Spenden ins rechte oder linke Licht rücken lassen. Rücklinks spenden Innenminister Rechten Rechte, Kanada spendet künftig mehr erderwärmendes C02 für die Welt damit mehr Brot gebacken werden kann, Rüstungskonzerne spenden Geld damit deutsche Panzer irgendwann wieder überall rollen dürfen, und Politik spendet dem deutschen Volk Personal das einem neben dem Kamm auch gern mal der Tränensack schwillt, Lachmuskelkatergarantie inclusive.

Scheinheiligkeiten und Blender leuchten im Kerzenlicht der Vorweihnachtszeit besonders hell und Spendenaufrufen gebührt ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit im gute Laune Abend Land von Muttis Gnaden, in der die unbefleckte Empfängnis von Millarden Euros das Allerheiligste ist. Mutter unser in Berlin, geheiligt seien die Banken, unsere Demokratie sch..

Unser 500.000Euro Langweiler, ehemaliges Scheidungsopfer aus Niedersachsen, dieser arme Kerl, der gute Christ-ian, reist zwar nicht mehr mit  Air Berlin durch die Weltgeschichte, um recht monoton aber sehr bestimmend von Demokratie, Moral und Freiheit zu predigen, aber immer hin er reist noch. Wer würde den armen Menschen in der dritten Welt nicht gerne mal erzählen, wie man durch günstige Kredite und gute Freunde nach straffreien Ehebruch in einem Entwicklungsland zu einer neuen Lehmhütte direkt am Wasserloch kommen kann, ohne einen Unternehmer als Freund zu haben.

Unser liberales Schlusslicht an der Spitze der FDP, Vizekanzler und Integrationswunderbar Rösler scheint in diesen Tagen vom heiligen Geist beseelt innerhalb seiner Partei vom Problemblinden zum Hellseher zu mutieren. Soviel spitzenkräftige Vorausschaubarkeit einer Führungspersönlichkeit bei der vorweg genommenen Beantwortung von Mitgliederbefragungen bleibt einem nachhaltig im Gedächtnis hängen. Der gute Mann sollte mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten besser als Seher und Clown im Zirkus auftreten um Hartz 4 Kinder mit Teilhabeschein zu belustigen, als mit seinem überqualifiziertem Verhalten dieser Gesellschaft weitere Munition zu liefern damit der nächste Paradiesvogel in unserer lustigen Demokratie abgeschossen werden kann. Der parteipolitischdemokratischen Paradiesvögelei ist durch Herrn Rösler schon genug Schaden entstanden. Außer heißer Luft kommt da nämlich nix.

Den Paradiesvogel abgeschossen hat diese Woche allerdings so ein Bürokratie Monster aus Brüssel. Unseren geliebten Plagiator, als Netzberater, ehren, ja -ehren- und amtlich bei der EU anzustellen und der Presse vorzustellen, kommt dem lächerlichen Auftritt eines Mario Barth im Olympiastation gleich, und könnte nur noch von einer Cindy aus Marzahn oder einer Angela aus der Uckermark im Kanzleramt getopt werden. Top die Wette gilt, das dieser im Schein der Kerze, Heilige von und zu Überheblich, demnächst wieder in der richtigen Politik auftaucht. Ganz viel Beifall sollte man Gutti spenden, weil er, neben Schatzi und Koch-Mehrin als Lichtgestalt der politischen Kultur in Deutschland über mehr Strahlkraft verfügt als Röslers Urin.

Politische Kultur mit solch einer Strahlkraft gibt’s allerdings nicht überall in Deutschland, dafür wird die kulturelle Kultur mancherorts ins richtige Licht gerückt. Mancherorts Einer fühlt sich dabei angepisst. Wie auch immer, Kultur hat im Wittlich der Zeit eine strahlende Zukunft. Der Zeit voraus sollte man dem Landesrechnungshof in Wittlich sein, der eine Parkraumanalyse bei der Stadt für viel Geld in Auftrag gegeben hat. Das Geld wäre besser in eine Unternehmensberatung investieren um zu berechnen wie viel Personal man durch die Synergieeffekte “Zusammenlegung VG und Stadtverwaltung” mittelfristig einsparen kann. So löste sich das Parkraumproblem von selbst, und mit eingesparten 2 Millionen Euro könnte der a.soziale b. sozial verträgliche Abbau überflüssiger Leuchten finanziert, oder eine Stadt in Griechenland gerettet werden, und dem Verwaltungsfachangestellten mal gezeigt werden wie Marktwirtschaft tatsächlich funktioniert, wenn man losgelöst von der öffentlichen Hand von der Politik fallen gelassen wird. Ach ne, Stammwähler läßt man ja nicht fallen!! Frohe Weihnachten, viel Lust auf Spenden, auf das uns das ewige Licht der Scheinheiligkeit immer wieder erleuchte und uns die Rösbergs und Guttenlers dieser Welt durchs Fernsehn weiterhin mit heißer Luft anstrahlen dürfen, bis der Letzte irgendwann das Licht ausmacht.

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Krisenherde und Finanzplätzchen

Eigentlich wäre es interessanter mal ein Interview mit einem europäischen Lachsackrattenschwanz zu führen, um mehr über die Ansteckungsgefahren beim humorvollen Geschlechtsverkehr in der EU zu erfahren, als Politiker mit Fragen zu belästigen, deren Unverständnis zu hemmungslosen Antworten führt, die im Rahmen der deutschen Gesetzgebung und europäischen Verordnungseffizienz, weitere Probleme aufwerfen, die sich nicht gelöst sondern angespannt durch den Einsatz unserer Volksvertreter multiplizieren lassen. Punkt. Frage + Antwort = Kommunikation – Politiker geteilt durch äh. Aha! Wer mit Politikern rechnet dem wird nach der gefühlten Relativitätstheorie relativ schnell klar: Politik führt nie zu einem brauchbarem Ergebnis. Nicht umsonst spricht man hier von höherer Mathematik. Wenn Unfähigkeit auf Aufgabe trifft und die Wurzel allen Übels im Satz des Politikers liegt, lacht sich selbst der Herr von un zu rechnungsfähig  Pühtaguras in uns kaputt.  Des Äffle unds Pferdle übrigens auch, selbst Pi  macht sich vor Lachen in die Buchs. Politik ist also lustig und ergebnisoffen, gerade so wie humorvoller Geschlechtsverkehr mit unvorhersehbarem Ausgang und x-beliebigen Menschen innerhalb der EU. Lachsackrattenschwanzlogisch gell!

Lustig und ergebnisoffen sind auch Fragen die Bürger stellen. Würden Sie sich von einem Metzger den Blinddarm entfernen lassen, sich von einem Gefäßchirurgen die Fußnägel schneiden lassen, sich von einer Putzfrau oder einem Bänker in Sachen Geldanlage beraten lassen, oder, oder oder…  Nein? Sicher nicht! Gut, dann sollten Sie sich auch nicht von Landwirtschaftsmeistern und Anwälten über Energiemärkte was einreden lassen, oligopolisch ist nämlich auch das Parteiensystem. Aber egal, lustiger und wesentlich ergebnisoffener sind nämlich Fragen die man berechenbaren Politikern stellt, und das am besten völlig aus dem Zusammenhang gerissen:

Was raten Sie Autofahrern bis dahin? Tanken Sie, wo und wann es billig ist Auweia, wie viel verbrauchter Politiker muss in einem stecken um solch ausgeklügelte Ratschläge aus einem Ministerium über die Druckerpresse unters Volk zu bringen? Wahrscheinlich haben Herrscharen von  Berater, die kompetentesten Bundesbeamten und hochbezahltesten Experten über Tage und Nächte an der strategischen Ausrichtung dieser Antwort gearbeitet, um den dummen deutschen Autofahrern und Zeitungslesern eine glasklare und deutliche Empfehlung aus der Politik zu geben, wie bei der Einführung von E10 da hat es ja schließlich auch funktioniert.  Tanken Sie, wo und wann es billig ist. Wenn am 24.12.2011 Punkt 20.00Uhr zwischen Karpfen und Christmette der Liter Superplus in Wasserbillig für 1,37Cent zu haben ist, lasse ich selbstverständlich alles stehen und liegen um dem Rat meines Volksvertreters zu folgen, so nutzt man den Heiligen  Abend noch zu einer christlichen Zeit, um schwarzem Humor von der Mosel folge zu leisten. Wirklich abenteuerlich!

Soviel Sachverstandigungsprobleme hätte ich der Politik gar nicht zugetraut, offenkundig scheint die C02 Reduktion in den großen Innenstädten wie Berlin ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben, der Nebel lichtet sich, der Blick der Bürger wird geschärft,  Gedanken werden freier, und wir erkennen wie transparent und hilflos Politik mit Märkten umgehen kann. Weihnachtsmärkte hier, Krisenherde da, Finanzplätzchen dort, da sag noch einer Politik bekäm nix  gebacken, sogar bei Flohmärkten werden die Kameraden jetzt uneffektiv aktiv.

Wenn sie ihr Kreativitätsdefizit durch Mitarbeiterstäbe ausgleichen lassen wollen, strukturschwachen Gebieten oberhalb ihres Gaumenzäpfchens finanzielle Unabhängigkeit bieten möchten, wenn sie sich durch Hilflosigkeit auszeichnen und Arroganz für sie kein Fremdwort ist, wenn sie grundsätzlich die Meinung andere vertreten, weil Geschlossenheit so viel mehr für sie bedeutet als im dunkelen Kämmerlein zu sitzen, organisieren sie sich, werden Partei , ordnen sich ab, und sorgen umweltbewusstseinserweiternd durch ihre pure Anwesenheit für eine erheiternde Erwärmung der Herzen, während sich die gesamte Kompetenz an Menschheit in Südafrika -finalentschlossen- um die weitaus erheiterende Erwärmung der Erde bemüht.

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Demokratie ist nicht zum 0-Tarif…

 …zu bekommen, abgegriffene Unterlagen auch nicht, oder was?  Ich lach mich schlapp! Es ist wiedermal an der Zeit Pferdeäpfel mit Abrissbirnen zu vergleichen, Gott einen guten, nein, einen viel besseren Mann sein zu lassen als einen von Innovationen geplagten und Ideen verfolgten Politiker im unbezahlbarem Gestaltungswahn Vorsicht Rippchenfellalarm.

„Die Jugend soll erfahren was es heißt einer Gesellschaft was zu geben“ hohoho

Boah eh, geil eh, einer Gesellschaft was geben, deren Volksvertreter sich beim nehmen schon so viele Freiheiten lässt, wie es den Vätern unserer Demokratie sicher nicht in den Sinn gekommen wäre, hätten die Tochter Freiheit mal in der Pfalz besuchen dürfen.

Klingt abgegriffen dä Fadda isabaso, de tickt anners alset döchtesche denkt, tick tack, törö Nürburgring, tick tack törö du sozialdemokratisch Ding, tick tack törö ich aus Hose spring  pipapolis vögel ab ich schiess.

Staatsbürgerjahr. Geht’s noch? Für mich ist jedes Jahr, abgaben und steuerpflichtig, Staatsbürgerjahr. Monat für Monat arbeiten am Limit, Monat für Monat Geld geben, Monat für Monat unsere feine Gesellschaft finanzieren, um Monat für Monat dabei zuzusehen wie Monat für Monat das Elend seinen Lauf nimmt oder in dicken Autos ziellos durchs Land irrt um Aufmerksamkeit zu erregen, und überteuerte Projekte zu finden die einer Einweihung bedürfen. Die Michels, Kurts und Julias  dieser Welt, erhalten bereits heute Monat für Monat meine Hilfe, um Einweihlustreisen zu finanzieren die einige unter uns zum kotzen finden. Brechreizend lustreisen sie doch einfach mit, ohne meinen labernden Politiker im Koffer sag ich allerdings nix 1,2 fly und ab in den Urlaub…

Staatsbürgerjahr. Geht’s noch? Das gefräßige Allgemeinwesen das Bürokratie Groß schreibt und von haushalten kaum Ahnung hat, kann man nicht einfach wegsperren, oder verhungern lassen. Das wär ein Verstoß gegen die Menschlichkeit. Ideologisch infizierte Mitmenschen die in keiner Klinik stationäre Behandlungen finden weils den Kostenrahmen sprengen tät, hilflose Geschöpfe die gut bezahlt nach Anerkennung und Liebe suchen, arme Menschen die gar nicht mehr anders können als auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, brauchen unser aller Hilfe. Deshalb sagt JA, zum Staatsbürger, und Nein, zum Jahr, und der medialen Abfüllerei ohne Maß und ohne Ziel. Nehmen Sie sich wie ich die Zeit, um den Müll zu sortieren den diese unser Mitleid bedürfenden Menschen aus der Politik, leider allzuoft geistig verwirrt und gedankenlos unters Volk bringen lassen. Zu Hause nennt man mich schon den, der  sich um alles kümmernden Tonnenweisen, der beim Freiluft Pissen, vorzugsweise in die öffentliche Hand, pro 100cl, einen Wasserlass-Cent an irgendeine ahnungslose Verwaltung überweist, damit unsere Volksvertreter auch in Zukunft genug zu saufen haben. Kommen sie ihrer VER Antwortung nach, damit man offenen Fragen mit Geschlossenheit begegnet und die Zukunft nach weiter hinten vorverlegt, damit unsere Kinder auch in Genuss von dem ganzen Mist kommen, den unsere Gesellschaft baut.

Ähh, hier steht gerade so`n Staatsbürgerjahrmarkt vor der Tür und bekommt die Krise, was soll ich tun? Nix! Wenn sie mehr Lust auf mehr dumme Antworten haben auf Fragen die keiner gestellt hat, schauen sie mal vorbei, im Antworteneinerlei unserer visionsgeplagten Eurorettungsschirmherrin von und zu bürgernah, Lachzwang garantiert. http://www.youtube.com/bundesregierung

 Noch Fragen? Nur zu.

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